Willkommen

Altes erhalten und mit Neuem verbinden. Unter diesem Motto bieten wir in der historischen Mühle ein innovatives Konzept schwäbischer Gastfreundlichkeit. Unsere Gäste werden in besonderer Atmosphäre mit regionalen und saisonalen Gerichten, erfrischenden Limonaden und süffigen Aperitifen verwöhnt. Täglich frisch gebackenes Baguette und Brot machen in Kombination mit der frischen Küche das Essen zu einem echten Gaumenschmaus. Ein besonderes Highlight ist auch der idyllische Biergarten mit Ausblick ins Dürnachtal.

  • Urlaub : vom 3. September bis einschließlich dem 16. September
  • Am 20. September ab 14.30 haben wir dann wieder zu den gewohnten Uhrzeiten geöffnet
  • Vorschlag Weihnachtsfeier: Link

Pommfritz rocken die Mühle unter dem Motto „Schwäbische Kultband x Wirtschaft“

uvs_0294

Der Kartenvorverkauf startet nach unserem Urlaub am 20.09.2018!
Facts:
– Samstag, 27.10.2018
– VVK 15€
– Abendkasse 18€
– Einlass ab 19.30 Uhr

 

 

 

 

 

Home_img_noten[1]

So besingen wir seit Generationen die Mühlen und die Arbeit der Müller. Aber – was klapperte da eigentlich bei Tag und bei Nacht, wenn der Müller stets wach seine Arbeit verrichtete?

Nun, der Bach rauschte nur und das Mühlrad war’s bestimmt auch nicht – hier hat es gerade mal geplätschert. Oder wurde in dem Lied gar eine sogenannte Hammermühle besungen, wo per Wasserkraft tonnenschwere Hämmer bewegt wurden? Wohl auch nicht, zumal dieses Geräusch selbst den größten Romantiker seiner Zeit nicht zu einem «klipp klapp» inspiriert hätte.

Heggbacher Mühlencafé
Heggbacher Mühlencafé

Also lösen wir das Rätsel auf. Was bei der Mühle am lustig rauschenden Bach klapperte, das war der sogenannte Rüttelschuh. über den Mahlgang, den beiden mit Holz verkleideten Mahlsteinen, war der Trichter für das Mahlgut angebracht und an dessen Ende wackelt der sogenannte Rüttelschuh hin und her, damit das Mahlgut regelmäßig nachgeführt wurde. Die Aufgabe dieser Klapperrutsche war also einen Körnerstau zu verhindern. Dabei schlug der hölzerne Rüttelschuh gegen das eiserne obere Mühleisen. Hartholz auf Eisen – das ergibt Klipp Klapp.

Haben Sie es gewusst?
Viele Ausdrücke aus der Mühlenzeit nutzen wir noch heute – oftmals ohne den genauen Hintergrund zu wissen. »Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst« oder »etwas auf dem Kerbholz haben«. Wenn Sie mehr als nur gucken wollen, dann melden Sie sich doch einmal mit einer kleinen Gruppe zu einer Mühlenführung mit einem anschließenden zünftigen Mühlenmahl an. Sie werden staunen.

Seien Sie uns willkommen!