Willkommen

Altes erhalten und mit Neuem verbinden. Unter diesem Motto bieten wir in der historischen Mühle ein innovatives Konzept schwäbischer Gastfreundlichkeit. Unsere Gäste werden in besonderer Atmosphäre mit regionalen und saisonalen Gerichten, erfrischenden Limonaden und süffigen Aperitifen verwöhnt. Täglich frisch gebackenes Baguette und Brot machen in Kombination mit der frischen Küche das Essen zu einem echten Gaumenschmaus. Ein besonderes Highlight ist auch der idyllische Biergarten mit Ausblick ins Dürnachtal.

Coronavirus

Liebe Gäste des Mühlencafes,

es fällt uns nicht leicht, aber es ist notwendig und vernünftig: Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und der damit verbundenen Einschränkung des öffentlichen Lebens bleibt unser Gasthaus bis mindestens dem 19. April 2020 geschlossen.

Nicht mal der fantastische Geschmack unseres Essens ist es wert, das Leben unserer Mitarbeiter und Gäste oder unseren älteren und schwachen Mitmenschen zu gefährden und das medizinische Personal noch mehr zu belasten.

Lasst uns alle die Hygieneregeln beherzigen, die Menschen die wir lieb haben schützen, aus Rücksicht auf schwache und kranke Mitmenschen Abstand zueinander halten und vorsichtig sein, so dass wir möglichst bald wieder in der Mühle zusammensitzen können.

Bitte habt Verständnis füreinander, bewahrt Ruhe, habt Euch lieb und passt auf einander auf! Solidarität ist das, was jetzt zählt.

EUER Team des Mühlencafes

Und wer nicht ganz auf das leckere Essen verzichten will: Wir bieten die kommenden Tage einen Abholservice an, bei dem ihr aus einer kleinen aber feinen Karte Speisen zum Abholen auswählen könnt.

Unsere Speisekarte des Abholservices:
Donnerstag bis Sonntag von 17 – 19.30 Uhr nach telefonischer Anmeldung unter 07351/5875757 oder unter info@muehlencafe.de

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So besingen wir seit Generationen die Mühlen und die Arbeit der Müller. Aber – was klapperte da eigentlich bei Tag und bei Nacht, wenn der Müller stets wach seine Arbeit verrichtete?

Nun, der Bach rauschte nur und das Mühlrad war’s bestimmt auch nicht – hier hat es gerade mal geplätschert. Oder wurde in dem Lied gar eine sogenannte Hammermühle besungen, wo per Wasserkraft tonnenschwere Hämmer bewegt wurden? Wohl auch nicht, zumal dieses Geräusch selbst den größten Romantiker seiner Zeit nicht zu einem «klipp klapp» inspiriert hätte.

Heggbacher Mühlencafé
Heggbacher Mühlencafé

Also lösen wir das Rätsel auf. Was bei der Mühle am lustig rauschenden Bach klapperte, das war der sogenannte Rüttelschuh. über den Mahlgang, den beiden mit Holz verkleideten Mahlsteinen, war der Trichter für das Mahlgut angebracht und an dessen Ende wackelt der sogenannte Rüttelschuh hin und her, damit das Mahlgut regelmäßig nachgeführt wurde. Die Aufgabe dieser Klapperrutsche war also einen Körnerstau zu verhindern. Dabei schlug der hölzerne Rüttelschuh gegen das eiserne obere Mühleisen. Hartholz auf Eisen – das ergibt Klipp Klapp.

Haben Sie es gewusst?
Viele Ausdrücke aus der Mühlenzeit nutzen wir noch heute – oftmals ohne den genauen Hintergrund zu wissen. »Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst« oder »etwas auf dem Kerbholz haben«. Wenn Sie mehr als nur gucken wollen, dann melden Sie sich doch einmal mit einer kleinen Gruppe zu einer Mühlenführung mit einem anschließenden zünftigen Mühlenmahl an. Sie werden staunen.

Seien Sie uns willkommen!