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Im Juli sind Pfifferlingswochen

Jägerschnitzel
mit frischen Pfifferlingen
Spätzle
Salatteller


Zwiebelrostbraten
Spätzle
Salatteller


Pilzteigtäschchen mit
frischen Pfifferlingen
Salatbouget

Geschmortes Rinderbäcken
mit Bratkartoffeln
und knackigem Frühlingsgemüse


Salat Klostermühle
marktfrischer Blattsalat mit saisonalem Gemüse
Croutons, Olivenöl-Balsamicodressing
Roastbeefstreifen

Vegetarischer Zauber aus Pfifferlingen
bunte Salatplatte nach Art des Hauses
mit gebratenen Pfifferlingen
eine Portion Bratkartoffeln


Allergie-Hinweis:
Allergie und Unverträglichkeiten auslösende, natürliche Zutaten sind in einer separaten Karte extra gekennzeichnet.

So besingen wir seit Generationen die Mühlen und die Arbeit der Müller. Aber – was klapperte da eigentlich bei Tag und bei Nacht, wenn der Müller stets wach seine Arbeit verrichtete? 

Nun, der Bach rauschte nur und das Mühlrad war's bestimmt auch nicht – hier hat es gerade mal geplätschert. Oder wurde in dem Lied gar eine sogenannte Hammermühle besungen, wo per Wasserkraft tonnenschwere Hämmer bewegt wurden? Wohl auch nicht, zumal dieses Geräusch selbst den größten Romantiker seiner Zeit nicht zu einem «klipp klapp» inspiriert hätte.

Also lösen wir das Rätsel auf. Was bei der Mühle am lustig rauschenden Bach klapperte, das war der sogenannte Rüttelschuh. über den Mahlgang, den beiden mit Holz verkleideten Mahlsteinen, war der Trichter für das Mahlgut angebracht und an dessen Ende wackelt der sogenannte Rüttelschuh hin und her, damit das Mahlgut regelmäßig nachgeführt wurde. Die Aufgabe dieser Klapperrutsche war also einen Körnerstau zu verhindern. Dabei schlug der hölzerne Rüttelschuh gegen das eiserne obere Mühleisen. Hartholz auf Eisen – das ergibt Klipp Klapp.

Seien Sie uns willkommen!