Willkommen

Unsere neue Speisekarte  ist einsehbar. Wir freuen uns!

Wir haben keine Kuchen dafür gibt es leckeres hausgemachtes Eis

Samstags ist bis auf weiteres erst ab 16 Uhr geöffnet

von Freitag 20.5. bis Sonntag 22.5. einschließlich sind wir schon voll ausgebucht

Tut uns leid

 

An Christi Himmelfahrt Vatertag Blasmusik mit Brandenburg 8


Altes erhalten und mit Neuem verbinden. Unter diesem Motto bieten wir in der historischen Mühle ein innovatives Konzept schwäbischer Gastfreundlichkeit. Unsere Gäste werden in besonderer Atmosphäre mit regionalen und saisonalen Gerichten, erfrischenden Limonaden und süffigen Aperitifen verwöhnt. Täglich frisch gebackenes Baguette und Brot machen in Kombination mit der frischen Küche das Essen zu einem echten Gaumenschmaus. Ein besonderes Highlight ist auch der idyllische Biergarten mit Ausblick ins Dürnachtal.

Home_img_noten[1]

So besingen wir seit Generationen die Mühlen und die Arbeit der Müller. Aber – was klapperte da eigentlich bei Tag und bei Nacht, wenn der Müller stets wach seine Arbeit verrichtete?

Nun, der Bach rauschte nur und das Mühlrad war’s bestimmt auch nicht – hier hat es gerade mal geplätschert. Oder wurde in dem Lied gar eine sogenannte Hammermühle besungen, wo per Wasserkraft tonnenschwere Hämmer bewegt wurden? Wohl auch nicht, zumal dieses Geräusch selbst den größten Romantiker seiner Zeit nicht zu einem «klipp klapp» inspiriert hätte.

Heggbacher Mühlencafé
Heggbacher Mühlencafé

Also lösen wir das Rätsel auf. Was bei der Mühle am lustig rauschenden Bach klapperte, das war der sogenannte Rüttelschuh. über den Mahlgang, den beiden mit Holz verkleideten Mahlsteinen, war der Trichter für das Mahlgut angebracht und an dessen Ende wackelt der sogenannte Rüttelschuh hin und her, damit das Mahlgut regelmäßig nachgeführt wurde. Die Aufgabe dieser Klapperrutsche war also einen Körnerstau zu verhindern. Dabei schlug der hölzerne Rüttelschuh gegen das eiserne obere Mühleisen. Hartholz auf Eisen – das ergibt Klipp Klapp.

Haben Sie es gewusst?
Viele Ausdrücke aus der Mühlenzeit nutzen wir noch heute – oftmals ohne den genauen Hintergrund zu wissen. »Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst« oder »etwas auf dem Kerbholz haben«. 

Seien Sie uns willkommen!